Dieser Entwurf untersucht die Wechselwirkungen zwischen Raumgestaltung, Darstellungsmethoden und räumlicher Analyse. Wir betrachten die Architektur als ein System, das durch prozessbasiertes Handeln und kollaboratives Lernen immer wieder neu gestaltet wird. Die Studierenden lernen, wie repräsentationale Formen soziale Strukturen widerspiegeln und beeinflussen, insbesondere im Kontext ökologischer Fragen. Die Betonung liegt auf visuell-kognitiven Praktiken und der Entwicklung von Strategien für nachhaltige und sozial verantwortliche Raumgestaltung.