Dieses Projektmodul untersucht die Wechselwirkung von räumlicher Imagination, geografischen Konstruktionen und ökologischen Überlegungen in spekulativen Welten. Wir analysieren, wie koloniale Praktiken und extractive Paradigmen die Gestaltung von Planetenkoexistenz-Konzepten beeinflussen und wie sich kulturelle Praktiken im Kontext kritischer Reflexion gegen diese Strukturen richten können. Durch die Untersuchung von Kartographie als Instrument der Macht und der Gestaltung von Raum, beleuchten wir die komplexen Beziehungen zwischen subjektiver Wahrnehmung und objektiver Realität. Das Modul fördert eine kritische Reflexion über die Rolle von Science-Fiction bei der Gestaltung unserer Vorstellung von Zukunft und Nachhaltigkeit.